Demnächst im Kino

Ab 12.03.2026 im Kino
 
Regie
Norbert Lechner
Darsteller
Silas John, Annika Benzin, Maximilian Reinwald, Marie Jung, Marc Limpach, Tobias Resch, Maximilian Simonischek, Konstantin Horn, Ben Winkler, Lea Freund, Fanny Altenburger, André Jung, Franz Buchrieser

KARLI (12) entdeckt, dass er im Hotel seiner Eltern mithilfe eines alten Lastenaufzugs in der Zeit reisen kann – er landet in einem Stockwerk im Jahr 1938! Dort freundet er sich mit dem jüdischen Mädchen HANNAH und dem Schuhputzer GEORG an. Gemeinsam lösen sie einen aufregenden Kriminalfall und Karli begreift, was für ein Schatten über der Welt seiner neuen Freunde liegt.
Filmwelt Verleihagentur: Das geheime Stockwerk - Kino
Ab 02.04.2026 im Kino
 
Regie
Tim Hund, Tobias Steinigeweg
Darsteller
Tim Hund, Vincent Goymann, Thomas Schwarz, Michael Bischof

Ganz nach dem Motto „Einfach machen“, erfüllen sich vier Jungs einen Traum – nach der Schule einmal um die ganze Welt! Aber nicht über Straßen juckeln in irgendeinem Van oder schlichtes Backpacking. Segeln soll es sein! Tim, Vince, Michi und Tom aus Bad Tölz im bayrischen Oberland stürzen sich ohne jede Segelerfahrung in das Abenteuer ihres Lebens. Sie möchten Ozeane überqueren, das Leben genießen und sich einfach etwas trauen. Voller Naivität, mit wenig Geld aber enormer Willenskraft und unfassbarem Urvertrauen: „Wird schon.“ Also: Jobben, Boot kaufen und einfach los. Von der Ostsee über die Nordsee und den Atlantik in die Karibik, weiter in den Pazifik und die Südsee, über Asien in den Indischen Ozean und durchs Rote Meer zurück nach Europa – die Route steht grob fest, mehr Plan braucht es nicht. Denn das eigentliche Ziel ist die Reise selbst: „Meer haben vom Leben, Freiheit, Freundschaft, Entdeckergeist, Selbstfindung, Erwachsen werden – ohne den ganzen gesellschaftlichen Druck“. Die sympathischen Jungs aus dem tiefsten Bayern legen ab, um die Weltmeere zu erobern und segeln dabei auch zu sich selbst.
Filmwelt Verleihagentur: Segeljungs - Kino
Ab 30.04.2026 im Kino
 
Regie
Sigrid Klausmann, Lina Lužytė

Was bedeutet es, in der heutigen, restriktiven Welt Mädchen zu sein? Der Dokumentarfilm GIRLS DON'T CRY handelt von der Sehnsucht von sechs Mädchen aus sechs Ländern nach einem selbstbestimmten Leben in Freiheit, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, ohne Macht über ihren Körper, mit gleichen Rechten. Wir sehen Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai, 14-16 Jahre alt, bei ihren selbstbewussten Entscheidungen in schwierigen Situationen, bei ihrem mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile. Wir erleben, wie sie mit der Krise der Pubertät umgehen, ihre selbstbewussten Entscheidungen in herausfordernden Situationen, ihren mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile, auch im Angesicht von Trauma und Verlust. Die Länder, in denen die Protagonistinnen leben, sind nicht nur kilometerweit voneinander entfernt, auch ihre Lebensbedingungen, ihre Bildungschancen und ihre Rechte als Frauen in ihrer Gesellschaft unterscheiden sich erheblich.
Filmwelt Verleihagentur: Girls don't cry - Kino
Ab 07.05.2026 im Kino
 
Regie
Welf Reinhart
Darsteller
Dagmar Manzel, Harald Krassnitzer, August Zirner

Die Künstlerin Hanne (Dagmar Manzel) und der pensionierte Pfarrer Bernd (August Zirner) führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt (Harald Krassnitzer) vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen. DER VERLORENE MANN erzählt eine berührende Geschichte über Vergessen und Erinnern, über Liebe und Freundschaft, über das Älterwerden und Jungbleiben, über Abschied und den Mut, neu zu beginnen. Mit großer Sensibilität und einem feinen Gespür für die Zwischentöne zeigt er die tragischen genau wie die komischen Momente, die gerade das Alter mit sich bringt und die unser Leben zu dem machen, was es ist. Im Zentrum des Films stehen Dagmar Manzel, Harald Krassnitzer und August Zirner, die zwischen Ernsthaftigkeit und leisem Humor als Hanne, Kurt und Bernd brillieren.
Filmwelt Verleihagentur: Der verlorene Mann - Kino
Ab 14.05.2026 im Kino
 
Regie
Kate Beecroft
Ab 28.05.2026 im Kino
 
Regie
Greta-Marie Becker
Darsteller
Germaine Acogny

Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes", sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer:innen in Senegal und weltweit haben die 81-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet.
Filmwelt Verleihagentur: Germaine Acogny - Kino
Ab 11.06.2026 im Kino
 
Regie
Sophie Fillères
Darsteller
Agnès Jaoui, Angelina Woreth, Édouard Suplice
Filmwelt Verleihagentur: Mein Leben, mein Ding - Kino
Ab 03.09.2026 im Kino
 
Regie
Helge Schneider
Ab 08.10.2026 im Kino
 
Regie
Márta György-Kessler
Herbst 2026
 
Regie
Koxi
Darsteller
Johanna Wokalek, Hannah Schiller, Ben Münchow, Sar Adina Scheer, Susanne Bredehöft, Victoria Trauttmansdorff, Ulrike Willenbacher, Stephanie Stremler, Jasmin Mokhtare, Sveamaus

Die LIEBHABERINNEN sind die Messehostess Brigitte (Johanna Wokalek) und die junge Paula (Hannah Schiller). Mit dem schrumpfenden Marktwert ihrer Weiblichkeit vor Augen, macht Brigitte den wohlhabenden Heinz (Ben Münchow) zu ihrem Liebhaber. Sie schafft gerade noch den Weg nach oben, während Paula die Härten des Lebens erst noch kennenlernen muss. Mit dieser modernen Adaption von Elfriede Jelineks Roman „Die Liebhaberinnen“ inszeniert Regisseurin Koxi einen absurd-humorvollen und bittertragischen Film, der uns daran erinnert, wie sehr wir auch heute der Ökonomie der Liebe und der Selbstausbeutung ausgeliefert sind.
Filmwelt Verleihagentur: Liebhaberinnen - Kino